Gastdozenten

 


Angelika Domenig

Vita

Angelika Domenig, freischaffende Künstlerin, Designerin und Dozentin,

geb. am 10.07.72 in Thüringen, Vorarlberg

Lebt und arbeitet in Dornbirn Vorarlberg.

„Was ist für mich Kunst?

Dafür hat jeder seine eigne Definition. Für mich bedeutet es, mich in meinen Werken wieder zu spiegeln und dem Betrachter die eigenen Gefühle vermitteln zu können.

Meine Bilder entwickeln sich Schritt für Schritt, wachsen und entstehen aus Emotionen.“

Seit 2000 intensive Beschäftigung und leidenschaftliche Auseinandersetzung mit der Malerei jeglicher Art.

Nach zahlreichen Malstudien, setzt ihre ganze Leidenschaft in den Kursbereich. Ihre vielseitigen Techniken von Abstrakt bis zum Motiv, finden großen Anklang bei Malschülern und Kunstinteressierten aus dem In- und Ausland.

Abstrakte, zeichnerische und malerische Umsetzungen zeigen die Vielseitigkeit und Leidenschaft der Künstlerin.

Zahlreiche Ausstellungen im In-und Ausland prägen die Jahre


Editha Tarantino 

Vita

Geboren und aufgewachsen in St. Pölten-Österreich

seit 1971 in  München, Bayern

seit 1987 lebte und arbeite ich in Schweitenkirchen, nördl. v.München

Künstlerischer Werdegang:

Die Begeisterung für Kunst begleitet mich seit meiner Kindheit. Ich absolvierte die Kunstschule von  Prof. Seeger in München. Verschiedene Kunstakademien, Kurse bei ausgewählten Kunstmalern verschiedenster Richtungen, das Studium  unzähliger Kunstbücher, Malreisen im In-und Ausland erweiterten meinen künstlerischen Horizont.

Frei von Dogmen und nicht festgelegt auf eine bestimmte „Schule“ liebe ich die Improvisation, das spontane „aus dem Bauch“ malen. Jedoch bevorzuge ich das Reale, in einer lebendigen und  freien Umsetzung. Ein Malstil, der sich durch Jahrzehnte lange Erfahrung und das ständige Experimentieren  mir Farben und der Farbwirkung  entwickelt hat.

Nicht zuletzt meine Erfahrungen als Mallehrerin in meinem Atelier und meine Tätigkeit als Dozentin in verschiedenen Kunstakademien bescherten mir ein reichhaltiges Spektrum an Herangehensweisen.

Meine Bilder sind seit 1995  in Ausstellungen und Messen im In- und Ausland zu sehen  und in privaten Kunstsammlungen vertreten.

Anfang 2019 wurde ich die „ Mondial Art Academie“ aufgenommen. Eine Künstlervereinigung, basierend in Frankreich, mit einer weltweiten Auswahl talentierter Künstler.


Lomax

Vita

..weit über 40 Jahre begleitet mich nun schon die Malerei mit vielen Varianten. Es gibt fast nichts, was ich noch nicht ausprobiert habe.

Am Anfang versuchte ich alles, so gut als möglich abzuzeichnen und schulte damit mein Auge und das Erkennen von Proportionen.

Während meiner Zeit als Textildesigner eignete ich mir die verschiedensten Techniken mit den unterschiedlichsten Materialien an. Dabei spielte auch das Thema Karikatur ein grosse Rolle. Dies half mir bei der Entwicklung meines Einfallsreichtums und Fantasie.

Dabei entwickelte ich beim Umgang mit der Farbe und dem Motiv mein Selbstbewusstsein. So entstand die „MUT ZUR FARBE“ Malerei, die ich bis heute behalten und kontinuierlich weiter entwickelt habe.

Eine große Anzahl an Ausstellungen im In- und Ausland sowie zahlreiche Teilnahmen an verschiedenen Kunstmessen haben mich in dieser Zeit begleitet, so habe ich alleine 2017 und 2018 an über 40 Ausstellungen und Kunstaktionen (Live-Aktionspainting vor Puplikum) teilgenommen.

Des weiteren unterrichte ich als Dozent im Bereich Realexpressiver Porträts an verschiedenene Freien Kunstakademien im In- und Ausland


Sabine Düring-Seeger

Vita

Mein Name ist Sabine Düring-Seeger (geb. 1961), ich bin verheiratet und habe  2 erwachsene Söhne.

Mein Weg in die Kunstwelt ist bislang ein kurzer. Ich hatte zwar immer ein Gefühl für Farben und kreative Ideen waren schon immer ein Teil von mir. Die Leidenschaft fürs Malen explodierte jedoch erst, als ich 2017 mehrere Tutorials über die Resintechnik sah.

Diese haben mich nachhaltig angesprochen und nachdem ich mich ich einige Wochen weiter darüber informiert hatte, habe ich mich schließlich getraut. Gleich mein erstes Gemälde gefiel mir sehr und lud ein, weitere Dinge auszuprobieren. Hilfreich auf meinem Weg waren auch weiterbildende Kurse und Workshops im besonderen bei Frau Stefanie Etter, die eine der ersten Künstlerinnen in Deutschland war, die mit diesem Medium arbeiten und die inzwischen auch die Resin Kunst Akademie Stefanie Etter gegründet hat. Nach Ihrem Konzept biete ich inzwischen diverse Workshops als zertifizierte Dozentin an.

Bei der Resintechnik gefällt mir besonders die glasartige Oberfläche, die der abstrakten Malerei ein edles Finish gibt. Auch bei der Herstellung von reliefartigen Geoden ist dieses Material das Mittel der Wahl, weil zum einen das Resin die Edelsteine hervorragend einbindet, zum anderen zusammen mit Glitterelementen einen edlen Touch gibt.

Ich lasse mich gerne von der Natur, aber auch von Momenten inspirieren, versuche dabei aber immer einen eigenen Weg zu gehen und keine Kombination von Materialien ist seither vor mir sicher. Es muß alles ausprobiert werden. Aber genau dadurch entstehen Werke, die sich von anderen unterscheiden. Jedenfalls gehört heute die Malerei zu mir. So heißt auch mein Motto:

„Lebe mit Leidenschaft ein farbenfrohes Leben.“

 


Werner Bösch

Vita

werner bösch, 1952 in bregenz geboren, verheiratet, drei kinder, wohnhaft in hard am bodensee.bereits als schüler schaffte er es, mit buntstiften seine gefühle auszudrücken und auf sich aufmerksam zu machen. onkel siegfried, von seinem talent überzeugt, finanzierte ihm ein fernstudium bei “famous artists”. nach der schulzeit war seine mutter jedoch der meinung, werner müsse einen anständigen beruf erlernen und so wurde er nach vierjähriger lehrzeit zum buchdrucker gegautscht. in diesem beruf blieb er den farben treu und konnte seine kenntnisse ihrer eigenschaften und der mischtechniken perfektionieren. gestalltungsmittel wie zum beispiel der goldene schnitt sind nach wie vor unumgänglich. in dieser zeit entwickelte werner eine große leidenschaft zur fotografie. dabei schärfte er sein auge für die bildeinteilung und den blick für das wesentliche. von seinen fotoclubfreunden angespornt nahm er an wettbewerben teil und konnte auch bei staatsmeisterschaften schöne erfolge verzeichenen. das malen wurde erst an dem tag wieder ein thema für ihn, als sein sohn die schulwasserfarben herumliegen ließ. gleich beim ersten versuch kam seine begeisterung am`”kreieren” durch und es wurde anständiges werkzeug und richtige farben angeschafft, dies war der ausgangspunkt für seine reise durch die welt der bilder. kurse bei lokalen künstlern und in folge auch bei sehr angesehenen größen wie prof. h, mader, g. almbauer, w. pascu und zuletzt bei voka beflügelten ihn sehr. dabei konnte er sein können verfeinern und zu einem eigenen stil ausbauen. werner hat in den vergangenen jahren viele ausstellungen und ausstellungsbeteiligungen im in- und ausland. nach seinen anfängen in der galerie klamato und anderen ausstellungen  in seiner heimatgemeinde hard, sowie in vorarlberg und in der benachbarten schweiz gelang ihm dann 2009 der sprung über den arlberg, in die turmgallerie imst. die für ihn wichtigsten meilensteine war die einladung, drei seiner bilder im atrium des leopoldmuseums (wien) über längere zeit auszustellen sowie beteiligungen an kunstauktionen in zürich und aarau, ausstellungen im auktionshaus berger in glauchau (sachsen), schloss waldenburg (sachsen), ballgart, abakus, galerie freudenhaus (bischofszell)…


Wilfried Ploderer

Vita

Ein feinfühliger Realist

Für einen Künstler ist es vor allem gefährlich, gelobt zu werden, sagte Edvard Munch. Auf den Eisenstädter Künstler Wilfried Ploderer trifft das keineswegs zu. Allzu fremd sind ihm Allüren und Höhenflüge, die man den Meistern typischerweise attestiert.

Nicht abgehobene Metaphilosophie macht seine Kunst aus, sondern genaue Beobachtungsgabe, perfektes Handwerk und Inspirationen, die er weißgott woher nimmt. Höchstwahrscheinlich aus den Bildern in seinem Kopf, die als Film ablaufen, wenn er Menschen begegnet. Er blickt dir ins Gesicht und malt in Gedanken schon die Züge auf eine Leinwand.

Groß, schlank, souverän lehnt er in seinem Atelier, ein wenig den Gedanken nachhängend, betrachtet sein jüngstes Werk mit dem kritischen Blick des Meisters. Hier noch ein Hauch Rot, dort nochmal eine Nuance helle Farbe – Wilfried Ploderers Bilder leben; sie zeigen Menschen, Situationen, wie man ihnen täglich begegnet. Und er haucht ihnen Leben ein. Chuck Close schätzt er besonders. Und wie der arrivierte Streitbare lässt auch Ploderer Zeitkritik in sein Werk einfließen: „Wohlstand und Konsum verderben den Menschen. Wir haben keinen Zugang zueinander, wenn Hass, Gewalt und Neid regieren.“ Mit seinen Bildern möchte er den Menschen auch die Augen öffnen, bewegen. Nicht missionarisch, propagierend, sondern mit seinem ganz speziellen ästhetischen Zugang. „Die Menschen müssen sich den schönen Dingen dieser Welt öffnen“, meint der gebürtige Wiener, der in Eisenstadt seine künstlerische Heimat gefunden hat.

Aus bescheidenen Verhältnissen stammend, wusste Ploderer schon mit 20 Jahren, was er in diesem Leben bewegen möchte. Und er hat „sein“ Ausdrucksmittel gefunden. Als selbständiger Grafiker und Pruduktdesigner tauchte er in die Welt der Bilder – schon bald kamen große Aufträge von internationalen Unternehmen, für die er unter anderem seine ersten bunten Handy-Cover kreierte. Es folgten Werbepreise und ein beruflicher, sechsjähriger Aufenthalt in der Schweiz, wo er seine Kunst perfektionierte.

Heute gilt sein künstlerisches Interesse vor allem der Fotorealismus. In diesem Genre blieb er auch mit seinen jüngeren Werken; eine gute Entscheidung, denn mittlerweile sind Galerien in Österreich oder Ungarn und Deutschland an Wilfried Ploderers Kunst stark interessiert. Seine Sehnsuchtsdestinationen sind weiters Wien, Moskau, Rom – und vielleicht schon bald auch Amerika. Doch bis dahin bleibt der Wahl-Eisenstädter der Landeshauptstadt noch treu. Immerhin hat er auch hier eine Mission zu erfüllen: in der KunstWerkstatt, einer Kunstschule in seinem angrenzenden Atelier, vermittelt er Interessierten ausgeklügelte Techniken, Geheimnisse um Komposition und Perspektive und vieles mehr. Apropos Perspektive: Die seinen sind jedenfalls viel versprechend. Man sollte ihn im Auge behalten, ehe er – wie es Künstlern nachgesagt wird – ätherisch entschwindet, und seine Kunst mitnimmt.